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<pre>Seit Stöger das Traineramt beim BVB übernommen hat, ist Kagawa allerdings plötzlich wieder wichtig. In allen sieben Pflichtspielen unter Stöger, stand der Japaner über die volle Distanz auf dem Feld und sammelte dabei sechs Scorer-Punkte (drei Tore, drei Vorlagen).  <p> Zumindest in der Rückrunde deutete sich schließlich an, dass Darmstadt mit seinen kämpferischen Mitteln fast nur noch Teams aus dem unteren Tabellendrittel beeindrucken kann — große Überraschungen hatten die Hessen zuletzt kaum noch in petto.  <p>  Obendrein ist zu bemängeln, dass auch die bisherigen Siege in fast allen Fällen lediglich auf das clevere Auftreten zurückzuführen waren: Da es etwa gegen Frankfurt, die Hertha und auch ZSKA Moskau über weite Strecken an den großen Inspirationen mangelte, war unter dem Strich nur das souveräne 3:0 gegen den FC Schalke richtig schön anzusehen. <p> Holt Marco Reus mit Borussia Dortmund den Heim-Dreier gegen Stuttgart? (Â© IMAGO / Picture Point LE) <p>  Video: Viktor Skripnik lässt sich durch die bittere 0:1-Heimniederlage gegen Ingolstadt nicht aus der Ruhe bringen und gibt sich für das Spiel in Darmstadt optimistisch. Europa ist für den Werder-Trainer so gar kein Thema. (Quelle: YouTube/Werder Bremen)  </pre>


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<pre>Mit 5 Siegen und 2 Unentschieden gehört der BVB zum erlesenen Kreis von lediglich fünf Mannschaften, die daheim noch immer ungeschlagen sind; auch topaktuell können die Borussen vor der Südtribüne auf einen Lauf von fünf Pflichtspielsiegen in Folge verweisen.  <p> In den letzten 30 Jahren konnte die SGE nämlich bloß zwei Mal im Signal-Iduna-Park gewinnen. Zuletzt 2010, beim 3:2-Sieg gegen Jürgen Klopps BVB und davor 1991 (3:0).  <p>  „Wenn Du in den letzten drei Spielen kein Tor schießt und Hochkaräter liegen lässt, musst du dich nicht wundern, wenn du die Ziele nicht zu 100 Prozent erreichst.“ <p> Nun soll das auch im Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach gelingen — und eigentlich muss es das auch, will Leverkusen in der nächsten Saison in der Champions League dabei sein. <p>  Jedoch auch ohne die bewähren Kräfte an den Flügeln, wussten die Bayern am vergangenen Wochenende gegen einen mauernden Gegner zu überzeugen. Auch wenn Köln stets besser agiert, wenn der Gegner das Spiel aufbaut, bedarf es einer herausragenden Leistung der Karnevalstädter gegen die müden Kicker-Beine der Bayern-Elf.  </pre> 


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<pre> Nachdem bereits den vorangegangenen 3 Partien lediglich 1 Punkt entsprungen war, hat der FCA somit auch die Länderspielpause nicht für den benötigten Umschwung nutzen können — und mit der Rückkehr der Europa League wird sich die Punktejagd fortan gewiss nicht einfacher gestalten.  <p> Bayer Leverkusen hat sich nach dem verpatzten Saisonstart jedoch enorm weiter entwickelt und sich zurecht einen Platz in der Spitzengruppe erkämpft. Mainz hat zwar seine Durststrecke beenden können, muss aber noch beweisen, dass der Sieg gegen Stuttgart keine Eintagsfliege war.  <p>  Kramnys Gesamtbilanz gibt ihm Recht: Nach 18 Partien an der Seitenlinie der Profis stehen für den vormaligen Reserve-Coach passable 23 Zähler zu Buche. <p>  Damit konnte die Elf von Trainer Sandro Schwarz nach sechs sieglosen Spielen endlich wieder voll anschreiben und den Abstand auf den Relegationsplatz auf vier Punkte ausbauen. Ausgerechnet gegen den direkten Abstiegskonkurrenten konnte der FSV seine Durststrecke beenden. <p>  Immerhin hatten die Kraichgauer maßgeblich davon profitiert, dass Nouri das Fehlen des gelbgesperrten Moisander mit einem Systemwechsel zu kompensieren versuchte, der sich für die Norddeutschen vom Start weg als ein klassisches Eigentor erwies.  </pre>


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<pre> Noch dazu, nachdem sich der BVB dort immer recht wohl gefühlt hat und ein Comeback von Reus im Raum steht.  <p> Nach Adam Riese ergibt das einen beängstigenden Schnitt von 2,2 „Einschlägen“ pro Spiel. Allein in den jüngsten drei Bundesligaduellen musste Dortmunds formschwacher Keeper Roman Bürki neun (!) Mal hinter sich greifen – so oft wie zuletzt Roman Weidenfeller in der Seuchen-Saison 2014/15 innerhalb eines derart kurzen Zeitraumes.   <p> Der FSV fügte Stuttgart-Trainer Tayfun Korkut die erst zweite Bundesliga-Niederlage seit seines Amtsantritts im Februar 2018. <p>  Zwar braucht man über die Niederlage gegen den FC Bayern nicht viele Worte verlieren; aufgrund der weiteren Schlappe gegen Mainz und den beiden Unentschieden gegen Hannover und Hoffenheim war die Ausbeute jedoch auch in den anderen Spielen zumeist ausgesprochen dünn.  <p> Die Augsburger waren in München aber nicht immer nur das Opfer — im Mai 2015 überrumpelten sie den damals bereits feststehenden Meister und siegten überraschend mit 1:0. Im September 2015 waren sie ebenfalls knapp an einem Erfolgserlebnis dran, verloren aber durch einen fraglichen Elfmeter in der 90. Minute noch mit 1:2.  </pre>


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<pre> Doch einmal mehr zeigten die Bayern in der Hintermannschaft Schwächen, die von den Düsseldorfern, in Person von Dodi Lukebakio, eiskalt ausgenutzt werden.  <p> Die soll es am kommenden Samstag mit der Rückkehr von Torjäger Pierre-Emerick Aubameyang aber geben.  <p>  In der zweiten Halbzeit erhöhte die Elf von Tayfun Korkut den Druck, versuchte das Tor zu erzwingen, doch rannte so immer wieder in Konter. <p>  Am vergangenen Wochenende setzte sich Leverkusen im Rhein-Derby gegen den FC Köln mit 2:1 durch. Die Herrlich-Truppe zeigte Comeback-Qualitäten und verwandelte einen 0:1-Rückstand in einen 2:1-Sieg. Leon Bailey (54.) und Sven Bender (73.) erzielten die Treffer für die Herrlich-Elf.  <p> Angesichts dieser überzeugenden Vorstellungen blieb es somit RB Leipzig vorbehalten, erstmals die Grenzen der Geißböcke auszuloten; bei der Punkteteilung am vergangenen Sonntag schienen die Sachsen dem Sieg zumindest in der Schlussphase deutlich näher gewesen zu sein.  </pre>


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